Gewerbe & Immobilien Energie für Gewerbe und Immobilien. Geplant, gebaut, betrieben.
Viessmann Gold Partner, über 500 Anlagen, Referenz Deutsches Museum München

Für wen wir planen.
Jede Immobilie hat ein eigenes Lastprofil und eigene Regeln – vom Mehrfamilienhaus mit Mietern bis zur Halle mit Schnellladern.
Wohnungswirtschaft & WEG
Heizungstausch im Mehrfamilienhaus mit KfW-Förderung je Wohneinheit, Photovoltaik und Nachrüstung – auch im Denkmal.
Für Vermieter und WEGGewerbe & Industrie
Hallendach-PV nach Lastgang, Wärme für Betriebsgebäude und Ladeinfrastruktur für Flotte und Kunden.
Für BetriebeÖffentliche Hand & Kultur
Kommunen, Kirchen, Museen und Schulen – auch unter Denkmalschutz, wie am Deutschen Museum.
Für Kommunen, Kirchen, KulturLandwirtschaft
Hofstellen, Hallen und Stallungen: große Dächer, Eigenverbrauch und Wärme für den Betrieb.
Für landwirtschaftliche Betriebe
Der Film
Gewerbe & Immobilien in einer Minute.
Vom Lastgang über den Gewerbespeicher bis zum Mieterstrom im Mehrfamilienhaus – mit Zahlen aus unseren Projekten.

Gewerbespeicher
Lastspitzen kappen. Leistungspreis senken.
Ein Gewerbespeicher fängt die kurzen, teuren Spitzen ab, erhöht den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage und versorgt auf Wunsch kritische Verbraucher bei Netzausfall – dimensioniert auf Ihre 15-Minuten-Werte.
- Speicher, Logistikzentrum Bayern
- 200 kWh
- Lastspitze
- 400 → 280 kW
- Einsparung pro Jahr
- 14.400 €
Ein Energiesystem für Ihre Immobilie.
Hallendach- und Flachdach-PV
Ausgelegt auf Ihren Lastgang statt auf die maximale Modulzahl – Statik, Brandschutz und Netzanschluss inklusive.
Wärmepumpen für MFH und Betrieb
Kaskaden und Großwärmepumpen von Viessmann für Mehrfamilienhäuser, Büros und Hallen.
Mieterstrom
Solarstrom vom Dach für Ihre Mieter: Anlage von VERDASOL, Messkonzept und Abrechnung von enTena.energy.
Ladeinfrastruktur
Laden für Flotte, Mitarbeitende und Kunden – mit Lastmanagement, damit der Netzanschluss reicht.
Lastgang & Energiemanagement
Messen, prognostizieren, steuern: Speicher, Wärme und Verbraucher so koordinieren, dass Spitzen gar nicht entstehen.
Gewerbespeicher
Peak Shaving, Eigenverbrauch und Ersatzstrom – mit Rechner für Ihre Lastspitze.
Projekte mit Zahlen.
Vom Baudenkmal bis zur Logistikhalle – jeweils mit dem, was die Anlage leistet.
Foto: Deutsches Museum
Photovoltaik am Baudenkmal
Deutsches Museum München
- Module à 500 Wp
- 122
- Leistung
- 61 kWp
- Speicher
- 50 kWh
Rahmenlose Module, an das grüne Kupferdach des Forums der Zukunft angeglichen, abgestimmt mit dem Denkmalschutz, mit Batteriespeicher.
Symbolbild
Peak Shaving
Logistikzentrum Bayern
- Speicher
- 200 kWh
- Lastspitze
- 400 → 280 kW
- Einsparung pro Jahr
- 14.400 €
Schnellladesäulen für E-Lkw erzeugten extreme Lastspitzen. Der Speicher glättet die Lastkurve und senkt den Leistungspreis.
Symbolbild
Gewerbe-PV mit Speicher
Produktionshalle Schwaben
- Leistung
- 150 kWp
- Eigenverbrauch
- 65 %
- Netzentgelt gespart pro Jahr
- 12.000 €
Aufdachanlage für einen metallverarbeitenden Betrieb, ausgelegt auf Grundlast und Strombedarf der Produktionsmaschinen.
Symbolbild
Wärmepumpen-Kaskade
Mehrfamilienhaus Augsburg
- Viessmann Vitocal
- 2 × 25 kW
- Wohneinheiten
- 12
- Heizkosten gesenkt
- 55 %
Gasheizung eines 70er-Jahre-Hauses durch eine Luft/Wasser-Kaskade ersetzt, mit BEG-Förderung.
So läuft ein Projekt.
- Schritt 1AnalyseLastgang, Verbrauch, Dächer, Heizung und Netzanschluss – mit Begehung vor Ort.
- Schritt 2KonzeptAuslegung des Gesamtsystems mit Wirtschaftlichkeitsrechnung und offengelegten Annahmen.
- Schritt 3FörderungKfW-Anträge, Zuschüsse und Finanzierung – vor der Auftragserteilung geklärt.
- Schritt 4UmsetzungPlanung, Montage, Elektroinstallation und Netzanmeldung aus einer Projektverantwortung.
- Schritt 5BetriebMonitoring, Wartung und – bei Mieterstrom – Abrechnung mit enTena.energy.
Förderung Heizungstausch
KfW-Zuschuss für Vermieter, WEG und Unternehmen.
Förderfähige Kosten je Gebäude: erste Wohneinheit bis 28.000 €, zweite bis sechste je 15.000 €, ab der siebten je 8.000 €. Private Vermieter und WEG: KfW 458, Unternehmen und Wohnungsunternehmen: KfW 459 mit 30 % Grundförderung.
Indikative Schätzung
Mögliche Förderung
45.300 €
- Grundförderung
- 30 %
- Fördersatz
- 30 %
- Förderfähige Kosten (max. 151.000 €)
- 151.000 €
- Ihr Eigenanteil
- 134.700 €
Vermietete Wohneinheiten erhalten die Grundförderung. Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus gibt es nur für selbstgenutztes Wohneigentum.
Förderfähig sind höchstens 151.000 € (12 Wohneinheiten). Die Kosten darüber tragen Sie selbst.
Grundlage: KfW 458 – Heizungsförderung für Privatpersonen (Wohngebäude), BEG EM. Regelversion beg-em-2026-07-21_m458-2026-09, gültig für Anträge ab 21.07.2026, zuletzt geprüft am 16.10.2026.
- Förderrichtlinie BEG EM vom 17.08.2026 (BAnz AT 27.08.2026 B1) (gültig ab 21.07.2026)
- KfW-Merkblatt 458 (Stand 09/2026, gültig ab 24.09.2026)
- KfW-Produktseite 458 (abgerufen 16.10.2026)
- BMWE: FAQ zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (Stand 14.08.2026)
Unverbindliche Schätzung, keine Förderzusage. Die Förderung besteht ohne Rechtsanspruch und unter Haushaltsvorbehalt. Maßgeblich ist allein die Zusage der KfW. Der Vertrag muss vor dem Antrag mit Förderbedingung geschlossen werden; der Zuschuss wird erst nach Umsetzung ausgezahlt.
Gnann Gruppe
Aus einer Hand – von der Anlage bis zur Abrechnung.
- VERDASOL
- Planung und Bau: Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement – Viessmann Gold Partner.
- enTena.energy
- Messkonzept, Abrechnung und Betrieb von Mieterstrom, dazu Lastganganalysen – unser Schwesterunternehmen.
Häufige Fragen
Sprechen wir über Ihre Immobilie.
Schicken Sie uns die Eckdaten – Lastgang, Dächer, Heizung. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und einem Termin für die Begehung.